Seit vielen Jahren besteht bereits ein Kooperationsvertrag zwischen dem Atlanta-Hotel in Markkleeberg (Stadtrand Leipzig) und unserer Gemeinschaft. Demnach werden für die Mitgliederer unserer Fördervereine Zimmer zu besonders günstigen Konditionen angeboten. Der Vertrag wurde für das Jahr 2013 verlängert. „Kooperation mit Atlanta-Hotel Leipzig“ weiterlesen
14.Tagung Europäischer Zooförderer
Vom 21. bis 23. September 2012 war der Zoo Basel Gastgeber der 14. Tagung Europäischer Zooförderer. Gleichzeitig war es die zweite Tagung nach 1994 die in Basel stattfand. Der Freundeverein des Zoo Basel organisierte die Tagung und konnte über 90 Delegierte von 24 Zoo-Fördervereinen aus dem deutschsprachigen Europa empfangen.
Das Programm bot Vorträge und Workshops, die Themen aus der Zoowelt und Herausforderungen für Zoo-Fördervereine ansprachen.

Veranstalter:
Freundeverein Zoo Basel
c/o Zoologischer Garten Basel
Postfach
CH-4011 Basel
Tagungsergebnisse / Zusammenfassung :
Über die Tagung wurde auf älteren Websites im Internet von 2012 – 2020 ausführlich berichtet. Folgende Auszüge stehen hier – mit freundlicher Genehmigung des Verfassers – zur Verfügung:
Münzerfolge für WAPCA
Seit Februar 2011 steht der Spendentrichter der Gemeinschaft Deutscher Zooförderer e.V. (GDZ) zugunsten des Artenschutzprojektes WAPCA (West African Primate Conservation Action) im Menschenaffenhaus des Heidelberger Zoos.
Da der Spendentrichter für zunächst zwei Jahre „Station“ in Heidelberg machen soll, wird es Zeit für einen ersten Rückblick.
15.000 Euro für die zerstörte Okapistation Epulu
Am Morgen des 24. Juni 2012 ereignete sich im Kongo ein grausamer Überfall auf die Okapischutzstation Epulu im Ituri-Regenwald. Mit Schnellfeuergewehren bewaffnete Rebellen töteten dabei 6 Menschen, verschleppten Dutzende von Geiseln –darunter 11 junge Frauen – und zerstörten die Station. Auch die Tiere kamen nicht davon: alle 14 in Epulu lebenden Okapis, darunter ein wenige Wochen altes Jungtier, wurden erschossen. Die seit 25 Jahren bestehende Station, die weltweit von allen Okapihaltern unterstützt wird, wurde damit inner-halb kürzester Zeit ausgelöscht. Von der Weltöffentlichkeit blieb dieser entsetzliche Überfall weitgehend unbemerkt, den Medien war er zumeist maximal eine Randnotiz wert.
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