3.000 Euro für „Rettet den Drill“!

Seit vielen Jahren gehören die Zooförderer auch zu den Unterstützern des Vereins „Rettet den Drill“. Seit der Gründung im Jahr 2004 kooperiert dabei der gemeinnützige Verein eng mit der NGO (Nichtregierungsorganisation) „Pandrillus“, die insgesamt drei Stationen betreut – zwei in Nigeria und eine in Kamerun. Hier werden verletzte oder beschlagnahmte Drills aufgenommen, tiermedizinisch versorgt und in Gruppenverbände integriert. Die Betreuung erstreckt sich mittlerweile auf fast 700 Drills, wobei die Chancen auf eine Wiederauswilderung dieser Tiere wegen der Zerstörung der Lebensräume und der illegalen Jagd nach wie vor leider schlecht stehen. „Im Augenblick geht es hauptsächlich darum, die adäquate Versorgung der Tiere vor Ort zu gewährleisten“, so Kathrin Paulsen, 1. Vorsitzende von „Rettet den Drill e.V.“. Dazu gehört das Sammeln von Spendengeldern in ganz Europa, um Gehälter, Futterkosten und Neuanschaffungen in Afrika finanziell zu unterstützen.

Alte Veterinärstation (Foto: Pandrillus)
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