2014 GDZ engagiert sich für den Drill

Rettet den DrillMit 1.500,00 € unterstützt die GDZ die aktuellen Drillprojekte. Der Drill gehört zu den hochbedrohten Arten der Erde. Weltweit werden in den Zoos nur ca. 100 Tiere gepflegt. Seit vielen Jahren engagiert sich der Verein „Rettet den Drill e.V.“ für deren Erhalt.

In freier Wildbahn leben noch ca. 3.000 Tiere in fragmentierten Gebieten in Kamerun, Nigeria und auf der Insel Bioko. In Nigeria sowie in Kamerun gibt es insgesamt 3 Auffangstationen, die von der Organisation „Pandrillus“ gegründet wurden. 2014 wurde über  „Rettet den Drill e.V.“ die Auffangstation in Kamerun gesponsert.

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Spendentrichter der GDZ jetzt in Wuppertal

Empfangsgebäude Zoo WuppertalZwei Jahre lang sammelte der Spendentrichter der GDZ im Heidelberger Menschenaffenhaus eifrig das Kleingeld für der Zoobesucher für das Artenschutzprogramm WAPCA (West African Primate Conservation Action), welches die GDZ seit Anbeginn fördert.

Im Februar 2013 wechselte der Spendentrichter nun vom Neckar an die Wupper, um künftig seiner Bestimmung im Wuppertaler Zoo nachzukommen, wo unsere Gemeinschaft einen Anteil von dem Erlös für den Artenschutz hält.

15.000 Euro für die zerstörte Okapistation Epulu

Am Morgen des 24. Juni 2012 ereignete sich im Kongo ein grausamer Überfall auf die Okapischutzstation Epulu im Ituri-Regenwald. Mit Schnellfeuergewehren bewaffnete Rebellen töteten dabei 6 Menschen, verschleppten Dutzende von Geiseln –darunter 11 junge Frauen – und zerstörten die Station. Auch die Tiere kamen nicht davon: alle 14 in Epulu lebenden Okapis, darunter ein wenige Wochen altes Jungtier, wurden erschossen. Die seit 25 Jahren bestehende Station, die weltweit von allen Okapihaltern unterstützt wird, wurde damit inner-halb kürzester Zeit ausgelöscht. Von der Weltöffentlichkeit blieb dieser entsetzliche Überfall weitgehend unbemerkt, den Medien war er zumeist maximal eine Randnotiz wert.

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