Am 19./20.März traf sich der Vorstand der Gemeinschaft der Zooförderer zur Frühjahrs-Vorstandssitzung in Neuwied. Nach zwei Jahren fand diese erstmals wieder in Präsenz statt. Auf Einladung der Zoofreunde Neuwied durften wir in den neugebauten Zooschule Neuwied tagen.
Rundgang durch die Tropenhalle.
Selbstverständlich gehörte auch ein kurzer Rundgang durch die Prinz-Max-zu-Wied-Halle und das Terrarium des Zoos dazu.
noch 222 Tagen und dann findet vom 29. September bis 2.
Oktober 2022 die 18. Tagung der Europäischen Zooförderer in Rotterdam statt.
Die Anmeldung ist ab heute möglich.
Wir laden Sie herzlich ein, sich und ggf. Ihren Partner
über die Website https://www.tagungrotterdam.nl/ zu registrieren. Auch
können Sie über diese Seite Ihr Zimmer im
Konferenzhotel Hilton Rotterdam zu einem ermäßigten Preis buchen. Alle
Aktivitäten beginnen in diesem Hotel.
Die „Zootier des Jahres“-Artenschutzkampagne wurde 2016 mit dem Ziel ins Leben gerufen, sich für gefährdete Tierarten einzusetzen, deren Bedrohung bisher nicht oder kaum im Blick der Öffentlichkeit steht. So werden für den Titel „Zootier des Jahres“ Tierarten ausgewählt, die teils kurz vor der Ausrottung stehen, jedoch bisher keine oder eine nur sehr geringe Lobby haben und auch oft nicht im Fokus anderer Naturschutzorganisationen stehen.
Vier im
Artenschutz sehr aktive Partner bündeln daher ihre Kräfte. Zusammen mit der
Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e.V., arbeiten die
Einrichtungen und Mitglieder der Deutschen Tierpark-Gesellschaft e.V., des Verbandes
der Zoologischen Gärten e.V. und der
Gemeinschaft der Zooförderer e.V. im
Rahmen der Kampagnen eng zusammen.
Vor drei Monaten hatten wir die neue Postkartenreihe unserer Gemeinschaft mit dem Motiv des Humboldtpinguin vorgestellt. Anfang November erreichte uns der Wunsch von SPHENISCO (https://sphenisco.org/de/ ), eine Kampagne für eine Meeresschutzzone in Chile erneut zu unterstützen. Dies haben wir mittels unseres Mailverteilers getan und alle Mitgliedsvereine um Unterstützung gebeten.
Hintergrund der Petition ist, dass die Bergbau- und Hafen-Projekte „Cruz grande“ und „Dominga“ seit Jahren die Hauptbrutgebiete der Humboldt-Pinguine in Chile bedrohen. Ihre Befürworter sind durch die Enthüllungen der letzten Monate (s. Berichte auf der Internetseite von Sphenisco) stark in der Defensive. Die Chancen sind günstig, endlich die längst überfällige Schutzzone für das wertvolle Ökosystem „Archipel Humboldt“ durchzusetzen.
In der letzten Vorstandssitzung der GdZ hat der Vorstand beschlossen dem Verein Sphenisco 3.000,- Euro zuzuwenden um die Arbeit vor Ort zu unterstützen.