10. Almanach der Gemeinschaft Deutscher Zooförderer – Ausgabe 2011/2012

Nachdem im Sommer 2010 der letzte „Almanach“ unserer Gemeinschaft erschienen ist, steht für dieses Jahr die zehnte Neuauflage des beliebten Druckwerkes an. Der Almanach ist der gemeinsame Tätigkeitsbericht des Vorstandes der Gemeinschaft Deutscher Zooförderer mit den Rückblicken und Berichten aus den Mitgliedsvereinen. Vorangegangne Exemplare finden Sie in der Online-Bibliothek.

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CD des Sonderkonzerts zugunsten des Artenschutzes

Das vorgenannte Orchester beabsichtigt von dem Konzert eine CD einzuspielen. Die GDZ kann diese zum Preis von 2,– € pro CD erwerben. Es ist beabsichtigt die CD für 15,– € durch die Mitgliedsvereine veräußern zu lassen. Von dem Gesamterlös verbleiben 50% beim jeweiligen Verein. 7,50 € erhält die GDZ, bezahlt 2,– € für die Herstellung und verwendet 5,50 € für Artenschutzprojekte.

Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie sich an der Aktion beteiligen werden und wie viel CD’s ihr Verein übernimmt.

Benefizkonzerte mit dem Saxophonorchester SAX FOR FUN

Mit Schreiben vom 5.11.2011 haben wir Sie davon unterrichtet, dass unsere Wuppertaler Zoofreunde das Wuppertaler Saxophonorchester SAX FOR FUN, unter der Leitung von Thomas Voigt, als Partner gewinnen konnten.

Zwischenzeitlich wurde das Konzert in Wuppertal viermal aufgeführt und war jedes Mal ausverkauft. Das Programm erhielt eine sehr positive Resonanz; vor allem für den „Karneval der Tiere“.

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Spitzmaulnashornnachwuchs in Leipzig

Im Zoologischen Garten Leipzig wurde am Samstag den 10.12.2011 ein Spitzmaulnashorn geboren. Mutter „Serafine“ und Nachwuchs sind wohlauf. Zoodirektor Dr. Jörg Junhold hat sich in diesem Zuge auch bei der Gemeinschaft Deutscher Zooförderer bedankt, für die finanzielle Unterstützung der Studie, die durch die GDZ erfolgt ist. In diesem Jahr gab es weltweit nur vier Geburten bei Spitzmaulnashörnen.

Das Spitzmaulnashorn war auf der zweiten Postkartenedition der GDZ zur Färderung des Artenschutzes 2009/2010 abgebildet. Aus Mitteln der GDZ flossen 8.000,00 in ein Forschungsprogramm  der Universität in Leipzig, das in Zusammenarbeit mit den Zoologischen Gärten Berlin, Frankfurt, Hannover, Krefeld, Leipzig und Magdeburg durchgeführt wurde.